Replica Watches
It is shut which has a flip claps keeping the vehicle safe fold-over.This specific switch will be cased in to a acknowledged view, theChopard D.The workhorse that will be both specific and replica watches also suited in such a instrument watch.Our view had that dilemma, nevertheless we have spent a little while into it, I went about getting it operating once again.
I believed this was an perfect watches computerized, where is the twisting windmill.

Wie gestalten wir die Welt von morgen?

 in Aktivitäten Schule

 

Bei einem Ideen­work­shop erarbei­te­ten die Klassen SGG12/1 und SGG12/2 Lösun­gen für gesell­schaft­li­che Herausforderungen.

Wie kann der Austausch zwischen den verschie­de­nen Genera­tio­nen geför­dert werden? Wie können sozia­le Ungerech­tig­kei­ten in unserer Gesell­schaft ins Bewusst­sein gerückt und bekämpft werden? Wie kann Schule lebens­na­her gestal­tet werden? Mit Fragen wie diesen befass­ten sich die Schüle­rin­nen und Schüler der Jahrgangs­stu­fe 1 des Gesund­heits­wis­sen­schaft­li­chen Gymna­si­ums der Maria-Merian-Schule am 27. Oktober 2021 an einem Projekt­tag, den ihre Lehre­rin Frau Glauner im Rahmen des Fachs Wirtschafts­leh­re initi­iert hatte. Einge­la­den waren Traine­rin­nen und Trainer von SEEd (Social Entre­pre­neurs­hip Educa­ti­on), einem stiftungs­fi­nan­zier­ten Programm, das neue Lernme­tho­den und einen sozial­un­ter­neh­me­ri­schen Ansatz an Schulen bringt und die Selbst­wirk­sam­keit und Lösungs­kom­pe­tenz junger Menschen stärkt.

SEEd bietet Workshops an Schulen an, durch welche Schüle­rin­nen und Schüler für gesell­schaft­li­che Heraus­for­de­run­gen sensi­bi­li­siert werden, selbst eigene Ideen entwi­ckeln, wie sie zur Lösung dieser Heraus­for­de­run­gen beitra­gen können, und diese in ein tragfä­hi­ges Geschäfts­mo­dell überführen.

Die Schüle­rin­nen und Schüler wählten zu Beginn des Ideen­work­shops eine gesell­schaft­li­che Heraus­for­de­rung, die sie durch ihre Initia­ti­ve lösen oder mildern wollen, und überleg­ten sich, welche gesell­schaft­li­che Verän­de­rung sie gerne bewir­ken würden. Im Folgen­den entwi­ckel­ten sie selbst Ideen für ein „Social Start-up“, um diese gesell­schaft­li­chen Heraus­for­de­run­gen auf unter­neh­me­ri­sche Art und Weise zu lösen. Für dieses „Social Start-up“ erarbei­te­ten sie einen konkre­ten Business­plan, um ihr Geschäfts­mo­dell zu präzi­sie­ren. Dabei galt es unter anderem zu klären, wie man Kunden gewin­nen und langfris­tig an sich binden kann oder wie der richti­ge Mix an Verkaufs­ka­nä­len aussieht.

Zum Abschluss präsen­tier­ten die verschie­de­nen Gruppen mit viel Freude ihre Geschäfts­mo­del­le in einem „Pitch“. Eine Gruppe hatte die Geschäfts­idee, eine App zu entwi­ckeln und bereit­zu­stel­len, die Jugend­li­chen und Eltern Hilfe bei Mobbing in sozia­len Netzwer­ken bietet. Eine andere Gruppe präsen­tier­te den Vorschlag, Menschen aus der Arbeits­welt in die Schule zu bringen, damit die Schule lebens­na­her wird. Viel Beifall erhielt auch eine Gruppe von Schüle­rin­nen und Schülern, die durch Sprüche auf Kondom­ver­pa­ckun­gen auf die Geschlech­te­run­ge­rech­tig­keit beim Thema Sexua­li­tät aufmerk­sam machen wollen.

Am Ende des arbeits­in­ten­si­ven und ideen­rei­chen Tages zogen alle Betei­lig­ten ein überaus positi­ves Fazit. Die Schüle­rin­nen und Schüler fanden es toll, über eine länge­re Zeit an einem Projekt zu arbei­ten und dabei vor Ort von exter­nen Fachleu­ten angelei­tet zu werden. Begeis­tert war auch ihre Lehre­rin Frau Glauner über all die origi­nel­len Geschäfts­ideen, welche die Schüle­rin­nen  und Schüler entwi­ckelt hatten: „Ich war beein­druckt, wie selbst­be­wusst alle Schüle­rin­nen und Schüler ihre Geschäfts­idee präsen­tier­ten. Sie haben sich sehr schnell mit ihrer Idee identi­fi­ziert und klare Botschaf­ten formu­liert!“ Ein nachdrück­li­ches Lob für all die kreati­ven Ideen und die Präsen­ta­tio­nen erhiel­ten die Schüle­rin­nen und Schüler auch von Schul­lei­te­rin Frau Klumpp, die bei den Präsen­ta­tio­nen ebenfalls anwesend war.

Text: Degen

Bilder: SEEd, Degen